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<title>Perlenfischerei</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Perlenfischerei</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Perlenfischerei</b> ist die Gewinnung von <a href="Perle" title="Perle">Perlen</a> aus Muscheln vom Meeresgrund. Perlenfischerei war bis zur industriellen Produktion von <a href="Zuchtperle" class="mw-redirect" title="Zuchtperle">Zuchtperlen</a>, die im frühen 20. Jahrhundert begann, ein wichtiger Wirtschaftszweig am Persischen Golf, in Sri Lanka, Japan und auf den Philippinen; bis etwa 1630 auch in <a href="Venezuela" title="Venezuela">Venezuela</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Allgemeines">Allgemeines</h2></div>
<p>Vor Beginn des 20. Jahrhunderts war die einzige Methode, Perlen zu gewinnen, das Sammeln von <a href="Pinctada" title="Pinctada">Perlmuscheln</a>. Das wurde in großem Stil unter anderem am <a href="Persischer_Golf" title="Persischer Golf">Persischen Golf</a>, in einer Gegend, die man ehemals die <a href="Piratenk%C3%BCste" class="mw-redirect" title="Piratenküste">Piratenküste</a> nannte und die heute zu den <a href="Vereinigte_Arabische_Emirate" title="Vereinigte Arabische Emirate">Vereinigten Arabischen Emiraten</a> gehört, in Ceylon, jetzt <a href="Sri_Lanka" title="Sri Lanka">Sri Lanka</a> genannt, und in <a href="Japan" title="Japan">Japan</a> betrieben. In Japan wurde die Perlentaucherei fast ausschließlich von Frauen betrieben; der japanische Name für den Beruf lautet <i><a href="Ama_(Taucher)" title="Ama (Taucher)">ama</a></i>. Sie trugen ursprünglich nur einen Lendenschurz, im 20. Jahrhundert dann dünne weiße Kleidung.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Perlentaucher, z. B. am Persischen Golf, arbeiteten ohne jegliche technische Hilfsmittel; ein Tauchgang konnte also nur so lange dauern, wie man den Atem anhalten konnte. Sie tauchten meist 10 bis 30 m tief und lösten mit einem Messer<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die Muscheln aus dem Grund heraus. Der Ausdruck „Perlenfischer“ ist somit irreführend (wie auch englisch „pearl hunting“ und französisch „pêcheurs de perles“). Die Ausbeute war sehr gering.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Perlenfischerei_am_Persischen_Golf_(ein_zeitgenössischer_Bericht)"><span id="Perlenfischerei_am_Persischen_Golf_.28ein_zeitgen.C3.B6ssischer_Bericht.29"></span>Perlenfischerei am Persischen Golf <small>(<i>ein zeitgenössischer Bericht</i>)</small></h2></div>
<p>Der Arzt und Physiologe Karl Theodor von Heßling (1816–1899) schrieb dazu:<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Gegenwärtig sind die Perlfischereien des Persischen Golfes im Besitze des <a href="Sultan" title="Sultan">Sultans</a> von <a href="Maskat" title="Maskat">Maskate</a> und der Perlenhandel befindet sich fast ausschließlich in den Händen der großen Banianer Kaufleute, welche in Maskate eine eigene Handelsgilde bilden […]
In der […] Strecke von <a href="Schardscha" title="Schardscha">Scharja</a> westwärts bis zur Biddulph’s Gruppe steht es Jedem frei, zu fischen. Die Boote sind von verschiedener Größe und verschiedenem Bau, im Durchschnitt von 10–18 Tonnen. Man rechnet, dass während der Fischzeit, vom Juni bis Mitte September, die Insel Bahrein 3500 Boote jeder Größe, die persische Küste 100, und das Land zwischen <a href="Bahrain" title="Bahrain">Bahrein</a> und der Mündung des Golfs mit Einschluss der Piratenküste 700 liefert. Die Boote führen 8–40 Mann, und die Zahl der Leute, welche in der günstigsten Jahreszeit mit der Fischerei beschäftigt sind, mag über 30000 betragen. Keiner erhält einen bestimmten Lohn, sondern jeder hat einen Antheil am Gewinne. Der <a href="Scheich" title="Scheich">Scheikh</a> des Hafens, zu dem jedes Schiff gehört, erhebt eine kleine Abgabe von 1–2 Dollars. Sie leben während der Fischzeit von Datteln, Fischen, […] Reis. Wo es viele Polypen gibt, wickeln sich die Taucher in ein weißes Kleid, gewöhnlich aber sind sie, mit Ausnahme eines Tuches um die Lenden, ganz nackt. Wenn sie an die Arbeit gehen, so theilen sie sich in zwei Abtheilungen, von denen die eine im Boote bleibt, um die andere, welche untertaucht, wieder heraufzuziehen. Die letzteren versehen sich mit einem kleinen Korbe, springen über Bord und stellen ihre Füße auf einen Stein, an dem eine Leine befestigt ist. Auf ein gegebenes Signal lässt man diese los und sie sinken mit derselben zu Boden. Sind die Muscheln dicht übereinander gelagert, so können sie acht oder zehn auf Einmal los bekommen; dann zerren sie an der Leine und die Leute im Boote ziehen sie möglichst schnell wieder herauf. […] die Zeit, welche sie unter dem Wasser bleiben […] beträgt im Durchschnitt gewöhnlich 40 Secunden […] Unfälle durch Haifische kommen nicht oft vor, aber der <a href="S%C3%A4gerochen" title="Sägerochen">Sägefisch</a> (Pristis) ist sehr gefürchtet. Man erzählt Beispiele, wo Taucher durch diese Ungeheuer völlig entzweigeschnitten wurden […]
</p><p>Man betrachtet das Tauchen als der Gesundheit sehr nachtheilig, und gewiss verkürzt es das Leben derer, welche es vielfach treiben. Böse Folgen zeigen sich auch im Erkranken der Augenlider, an denen fast Alle leiden […]
Um den Athem besser anhalten zu können, setzen sie ein Stück elastisches Horn über die Nase, welche dadurch fest zusammengehalten wird. Der Taucher geht nicht jedes Mal, wenn er an die Oberfläche kommt, in’s Boot zurück, sondern hält sich an den Stricken, welche an der Seite des Bootes hängen, fest, bis er wieder hinlänglich Athem geschöpft hat; meist nach 3 Minuten Erholung stürzt er von neuem in die Tiefe.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Perlenfischerei_in_Venezuela">Perlenfischerei in Venezuela</h2></div>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Geschichte_Venezuelas" title="Geschichte Venezuelas">Geschichte Venezuelas</a></div>
<p>Die venezolanische Küste zwischen Caracas im Westen und der Paria-Halbinsel im Osten bezeichnete man früher als „Perlenküste“. Ihr vorgelagert ist die <a href="Isla_Margarita" title="Isla Margarita">Insel Margarita</a>, die reich an Perlen war (span. „margarita“ bedeutet „Perle“). Die Insel <a href="Isla_de_Coche" title="Isla de Coche">Coche</a>, ehemals ebenfalls reich an Perlen, liegt zwischen der Festlandsküste und der Insel Margarita. In den ersten Jahrzehnten des 16. Jahrhunderts wurde die Region zwischen der Insel Margarita und dem Festland eine der Hauptquellen für die Gewinnung von Perlen in der Welt. Viele Indigene wurden als Sklaven zum Perlentauchen gezwungen. <a href="Alexander_von_Humboldt" title="Alexander von Humboldt">Alexander von Humboldt</a> hat um 1800 die Gegend bereist; er schreibt dazu:<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„<a href="Bartolom%C3%A9_de_Las_Casas" title="Bartolomé de Las Casas">Las Casas</a> und <a href="Girolamo_Benzoni" title="Girolamo Benzoni">Benzoni</a> erzählen, und zwar nicht ohne Uebertreibung, wie grausam man mit den Indianern und Negern umging, die man zur Perlenfischerei brauchte. In der ersten Zeit der Eroberung lieferte die Insel Coche allein 1500 Mark Perlen monatlich. Der Quint, den die königlichen Beamten vom Ertrag an Perlen erhoben, belief sich auf 15000 Dukaten, nach dem damaligen Wert der Metalle und in Betracht des starken Schmuggels eine sehr bedeutende Summe. Bis zum Jahre 1530 scheint sich der Wert der nach Europa gesendeten Perlen im Jahresdurchschnitt auf mehr als 800000 Piaster belaufen zu haben. Um zu ermessen, von welcher Bedeutung dieser Handelszweig in Sevilla, Toledo, Antwerpen und Genua seyn mochte, muß man bedenken, dass zur selben Zeit alle Bergwerke Amerikas nicht zwei Millionen Piaster lieferten und dass die Flotte Ovandos für unermesslich reich galt, weil sie gegen 2600 Mark Silber führte. […] Gegen das Ende des 16. Jahrhunderts nahm die Perlenfischerei rasch ab, und nach Laets Angabe hatte sie im Jahre 1633 längst aufgehört.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Humboldt war nicht, wie man nach dem obigen Text denken könnte, ein Befürworter der <a href="Sklaverei" title="Sklaverei">Sklaverei</a>, sondern ihr entschiedener Gegner. Der später ungebräuchliche Ausdruck <i>der Quint</i> bedeutete den fünften Teil.
</p><p>Dies ist die „Erzählung“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> des oben erwähnten Las Casas:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„In diesem Strich des Landes war es, wo die Spanier die größten Verwüstungen anrichteten […] die Tyrannei, welche die Spanier beim Perlenfang oder der Perlenfischerei gegen die Indianer verübten, ist eine der grausamsten und verdammenswertesten Erfindungen von der Welt. […] man senkt sie nämlich drei, vier, auch wohl fünf Klafter tief ins Meer, und zwar von Sonnenaufgang bis zu Sonnenuntergang. Da müssen sie die ganze Zeit über ohne Atem zu holen unter dem Wasser herumschwimmen, und die Muscheln losreißen, worin Perlen wachsen. Haben sie ihre Netze damit angefüllt, so dürfen sie wieder empor kommen, und ein wenig verschnaufen. Nicht weit davon ist ein spanischer Henkersknecht in einem Nachen oder kleinem Boote befindlich. Ruhen sie zu lange, so stößt er sie wieder ins Wasser, oder reißt sie bei den Haaren hinein, damit sie fortfahren zu fischen.“
</p>
</blockquote>
</div></div>
<p>Danach steht noch mehr über die qualvollen Verhältnisse, unter denen die Perlentaucher nur kurze Zeit überleben konnten.
Ein <a href="Klafter" title="Klafter">Klafter</a> war etwa 1,8 m.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Das_Ende_der_Perlenfischerei">Das Ende der Perlenfischerei</h2></div>
<p>Es wurde durch die Erfindung der Perlenzucht eingeleitet, die der Japaner <a href="Kokichi_Mikimoto" title="Kokichi Mikimoto">Kokichi Mikimoto</a> erfolgreich realisierte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption_in_der_Kunst">Rezeption in der Kunst</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="In_der_Skulptur">In der Skulptur</h3></div>
<p>Das Bild gibt eine Skulptur des amerikanischen Bildhauers Benjamin Paul Akers (1825–1861)<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wieder. Der Künstler ließ sich wohl dadurch anregen, dass – wie K. Th. von Heßling schreibt – das Perlentauchen lebensgefährlich war, und die Taucher nahezu nackt waren. Die Skulptur (von 1858) befindet sich im <a href="Portland_Museum_of_Art" title="Portland Museum of Art">Portland Museum of Art</a>, in Portland, Maine.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="In_der_Literatur">In der Literatur</h3></div>
<p>Das Perlentauchen wird in der <a href="Sch%C3%B6ne_Literatur" title="Schöne Literatur">Schönen Literatur</a> des 19. Jahrhunderts als beinahe idyllische Angelegenheit gesehen, wie wenn man die Perlen am Meeresboden aufsammeln könnte:
</p>
<ul><li><a href="Achim_von_Arnim" title="Achim von Arnim">Achim von Arnim</a> lässt in seinem Doppeldrama „<a href="Halle_und_Jerusalem" title="Halle und Jerusalem">Halle und Jerusalem</a>“ (<i>Halle</i>, 2. Akt, 4. Auftritt) Lysander zu Olympie sagen: „Und seh ich bald an Indiens Küsten die Perlenfischer in die Tiefe tauchen, mit voller Hand zurücke kehren und mir die runden Perlen vor die Füße schütten …“</li>
<li>Bei <a href="Jean_Paul" title="Jean Paul">Jean Paul</a> sagt eine der Personen in dem Roman <a href="Flegeljahre_(Jean_Paul)" title="Flegeljahre (Jean Paul)">Flegeljahre</a> (Viertes Bändchen, Nr. 61) „Der Mensch hat zum Guten im Leben so wenig Zeit als ein Perlenfischer zum Perlen-Aufgreifen, etwa zwei Minuten …“.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="In_der_Oper">In der Oper</h3></div>
<p><i><a href="Les_p%C3%AAcheurs_de_perles" title="Les pêcheurs de perles">Les pêcheurs de perles</a></i> (Die Perlenfischer) von <a href="Georges_Bizet" title="Georges Bizet">Georges Bizet</a> handelt im Milieu von „Perlenfischern“ an der Küste Ceylons; deren Tätigkeit kommt kaum zum Ausdruck, aber der Aspekt der Gefährlichkeit ihrer Arbeit zeigt sich in der Oper darin, dass die Priesterin Leïla berufen wird, welche die Götter um den Schutz der Perlenfischer bittet.
</p><p>In der Inszenierung der <a href="Metropolitan_Opera" title="Metropolitan Opera">Metropolitan Opera</a> von 2015 (in der <a href="Diana_Damrau" title="Diana Damrau">Diana Damrau</a> die Leïla sang) wurde während der <a href="Ouvert%C3%BCre" title="Ouvertüre">Ouvertüre</a> ein „Unterwasserballett von Tauchern“ gezeigt, um an das frühere Perlentauchen zu erinnern. Die Tänzer hingen an dünnen Seilen und vollzogen im Schweben, während sie mal gehoben, mal abgesenkt wurden, ihre „Unterwasser“-Tanzbewegungen. Man sah das durch einen <a href="Gaze" title="Gaze">Gaze</a>-Vorhang, der alles ein wenig weichzeichnete, so dass man die Seile nicht bemerken konnte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="In_der_Rockmusik">In der Rockmusik</h3></div>
<p>1978 erschien von der Band <a href="Puhdys" title="Puhdys">Puhdys</a> ein Album mit dem Titel „Perlenfischer“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Perlenfischerei_als_Zeugnis_einer_Insel%C3%B6konomie" title="Perlenfischerei als Zeugnis einer Inselökonomie">Perlenfischerei als Zeugnis einer Inselökonomie</a></li>
<li><a href="Perlenfischerei_in_Australien" title="Perlenfischerei in Australien">Perlenfischerei in Australien</a></li>
<li><a href="Ama_(Taucher)" title="Ama (Taucher)">Ama (Taucher)</a></li>
<li><a href="Apnoetauchen" title="Apnoetauchen">Apnoetauchen</a></li>
<li><a href="Tauchmedizin" title="Tauchmedizin">Tauchmedizin</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Pearl_diving?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Perlenfischerei</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.forbes.com/sites/priyashukla/2019/03/08/meet-the-female-pearl-divers-of-japan-the-ama/"><i>Meet the Female Pearl Divers of Japan, the Ama</i>.</a> Forbes.com, 8. März 2019; abgerufen am 21. September 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Perlmuscheln</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Meyers_Konversations-Lexikon" title="Meyers Konversations-Lexikon">Meyers Großes Konversations-Lexikon</a></cite>. 6. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>15</span>: <i>Öhmichen–Plakatschriften</i>. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1908, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>595–597</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20007233752">Digitalisat.</a> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">zeno.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Perlenfischerei&rft.atitle=Perlmuscheln&rft.btitle=Meyers+Gro%C3%9Fes+Konversations-Lexikon&rft.date=1908&rft.edition=6.&rft.genre=book&rft.pages=595-597&rft.place=Leipzig+%2F+Wien&rft.pub=Bibliographisches+Institut&rft.volume=Band+15%3A+%C3%96hmichen-Plakatschriften" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Theodor von Heßling: <i>Die Perlmuscheln und ihre Perlen naturwissenschaftlich und geschichtlich, mit Berücksichtigung der Perlengewässer Bayerns</i>. Engelmann, Leipzig 1859 (insbes. S. 53/54; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bsb-muenchen.de/">Digitalisat</a> der Bayerischen Staatsbibliothek)</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Alexander von Humboldt: <i>Reise in die Aequinoktial-Gegenden des neuen Kontinents</i>, Band 1, Stuttgart 1859; ins Deutsche übersetzt von Hermann Hauff; insbes. S. 200/201. Online zu lesen im „<a href="Deutsches_Textarchiv" title="Deutsches Textarchiv">Deutschen Textarchiv“</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Bartolomé de Las Casas / <i>Kurzgefaßter Bericht von der Verwüstung der Westindischen Länder</i> / Herausgegeben von <a href="Hans_Magnus_Enzensberger" title="Hans Magnus Enzensberger">Hans Magnus Enzensberger</a>, Insel Verlag 1981, Frankfurt am Main; darin ist der Text des Las Casas derjenige der Übersetzung von D. W. Andreä, 1791</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Akers, Benjamin</i>. In: <i><a href="Allgemeines_K%C3%BCnstlerlexikon" title="Allgemeines Künstlerlexikon">Allgemeines Künstlerlexikon</a>. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker</i> (AKL). Band 1, Seemann, Leipzig 1983, ISBN 3-598-22741-8, S. 707 f.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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